Im feierlichen Rahmen des Landhaussaals in St. Pölten wurden am 18. November die Marktgemeinde Bischofstetten weitere 51 niederösterreichische Gemeinden vom Niederösterreichischen Zivilschutzverband als „Krisensichere Gemeinden“ zertifiziert. Die Auszeichnungen überreichten Landeshauptfrau-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Landesrat Martin Antauer sowie der Präsident des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes, LAbg. Bgm. Christoph Kainz. Mit jeder neu ausgezeichneten Gemeinde wird deutlich: Das Projekt gewinnt an Dynamik, wird immer besser angenommen und macht Niederösterreich spürbar krisensicherer. Starkes Zeichen für Sicherheit und Vorsorge in Niederösterreich Durch strukturierte Risikoanalysen, praxisnahe Maßnahmenpläne und die aktive Einbindung der Bevölkerung stellen sich die Gemeinden ihrer Verantwortung – und sorgen vor, damit sie in außergewöhnlichen Situationen wie Naturereignissen, längeren Stromausfällen oder anderen Krisen schnell und wirkungsvoll handeln können. Das Zertifikat wird – je nach Fortschritt – mit bis zu fünf Sternen vergeben. Die heutige Verleihung im Landhaussaal zeigt eindrucksvoll, dass sich immer mehr Kommunen auf diesen Weg machen. Immer mehr Gemeinden setzen auf Sicherheit Mit den heutigen 52 neuen Zertifizierungen steigt die Zahl der „Krisensicheren Gemeinden“ in Niederösterreich auf 85 an. Das zeigt: - Sicherheitsvorsorge ist ein zentrales Anliegen der Kommunen.
- Das Projekt wird im ganzen Land hervorragend angenommen.
- Niederösterreich geht konsequent den Weg hin zu einem noch widerstandsfähigeren, krisensicheren Bundesland.
Die verliehenen Tafeln machen das Engagement der Gemeinden sichtbar – und zeigen den Bürgerinnen und Bürgern: Wir sind vorbereitet. 
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